
In einem Interview mit dem Fernsehsender Sky News äußert sich der IONOS-Chef und Miteigentümer von Manchester United, Jim Ratcliffe, deutlich zur Migrationspolitik. Eine Volkswirtschaft könne nicht funktionieren, solange so viele Menschen in die Sozialsysteme einwanderten, sagt Ratcliffe. Anschließend legt er nach: „Das Vereinigte Königreich wurde doch von Einwanderern kolonialisiert – oder etwa nicht?“
Auf der Insel sorgt Ratcliffe damit für Aufregung. Auch Premierminister Keir Starmer, dem Ratcliffe eine politische Wende in dieser Frage nicht zutraut, meldet sich zu Wort. Auf X schreibt Starmer: „Beleidigend und falsch. Großbritannien ist ein stolzes, tolerantes und vielfältiges Land. Jim Ratcliffe sollte sich entschuldigen.“
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